Einrichtungen

Die Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland trägt 25 Bildungseinrichtungen in Thüringen und Sachsen-Anhalt an 15 Standorten, davon drei Schulen in Sachsen-Anhalt.

Christliches Gymnasium Jena – „Gemeinschaft, die Wissen und Werte schafft“

Am Christlichen Gymnasium Jena finden Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrem religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnis Raum zur Entfaltung ihrer Interessen und Begabungen. Die Lernenden werden zu selbstständigem Handeln angeleitet und entwickeln sich zugleich durch gemeinsame Rituale wie wöchentliche Gottesdienste und Projektarbeit im Team zu verantwortungsvollen Mitgliedern der Schulgemeinschaft.

Eine Besonderheit ist das projekt- und handlungsorientierte Fach „Globales Lernen“. In dessen Fokus stehen Diakonische Arbeit, Ökologie, Gesundheitserziehung und Globalisierung aber auch Übernahme von Verantwortung. Der Unterricht mündet in verschiedene soziale Projekte. In Klasse 9 ist ein Sozialpraktikum verbindlich zu absolvieren. Zum Bildungsauftrag und Bildungsverständnis als offene Ganztagsschule gehört zudem ein breit gefächertes Angebot von Arbeitsgemeinschaften, in denen kulturelle und freizeitpädagogische Themenstellungen bewusst und überlegt einbezogen werden.

Das Gymnasium unterhält Partnerschaften zu Schulen in Frankreich und Chile. Der Profilbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften/Informatik wird von der Carl-Zeiss AG unterstützt und pflegt einen Austausch mit einem Gymnasium in Polen. Unterstützt wird die Schule vom Förderverein „Christliche Schule Jena e.V.“ und der Kirchengemeinde vor Ort.

Jedes Jahr beteiligen sich Schülerinnen und Schüler erfolgreich an unterschiedlichsten Wettbewerben unter anderem Certamen Turingiae, Mathematikolympiade, Jugend unternimmt, Jugend debattiert und Jugend trainiert für Olympia.

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Christliches Spalatin-Gymnasium Altenburg – „Lebensraum im geistigen und geistlichen Miteinander“

Das Christliche Spalatin-Gymnasium Altenburg versteht sich als Lebensraum, in dem die Schülerinnen und Schülern für ein eigenverantwortliches Leben gestärkt und bestmöglich auf die Anforderungen der Berufswelt vorbereitet werden. Dazu gehören das Vermitteln einer fundierten Allgemeinbildung und von Kompetenzen, wie Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Methodensicherheit sowie für das lebenslange Lernen.

Zum Erreichen dieser Ziele kommen fächerübergreifender, projektorientierter Unterricht sowie die „Freiarbeit nach Dalton“ zur Anwendung. Darüber hinaus wird das Sonderfach „Globales Lernen“ unterrichtet, wodurch sich am Christlichen Spalatin-Gymnasium ein neues Bewusstsein entwickelt hat, wonach Schule zur gesellschaftlichen Gestaltung auf globaler und lokaler Ebene beiträgt. Zugleich tragen die besonderen Lernformen dazu bei, engagiertes, eigenverantwortetes und kollektives Lernen zu aktivieren. Ab Klasse 7 findet eine umfassende Berufsberatung statt, die durch Praktika in Klasse 9 und 11 ergänzt wird.

Die Begegnung mit dem christlichen Glauben ist fester Bestandteil des Schulalltags der offenen Ganztagsschule, was unter anderem durch Montagmorgenandachten, Schulgebetsabende und den verpflichtenden Religionsunterricht zum Tragen kommt. Das schulische Leben wird durch Projekte, Exkursionen, Sprachaustausch, fachliche und sportliche Wettbewerbe, Konzerte sowie gemeinsame schulische Feste ergänzt.

Zudem bestehen Kooperationen unter anderem mit dem Lindenau-Museum Altenburg, der Kantorei der Kirchgemeinde Altenburg, dem Naturkundlichen Museum Mauritianum, dem Klinikum Altenburger Land und dem Naturschutzbund. Großer Wert wird auf die Mitgestaltung des schulischen Lebens durch die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern gelegt.

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Evangelische Gemeinschaftsschule Erfurt – „Lernen zeitgemäß und lebenspraktisch nach dem Erfurt-Plan“

Die Evangelische Gemeinschaftsschule Erfurt ist zum Schuljahr 2014/2015 aus der Evangelischen Regelschule hervorgegangen. Sie komplettiert neben der Evangelischen Grundschule und dem Evangelischen Ratsgymnasium das evangelische Schulangebot in Erfurt. Sie versteht sich als inklusive Schule, die offen für Schülerinnen und Schüler unabhängig von einer Kirchenzugehörigkeit ist.

Als zeitgemäßes innovatives pädagogisches Konzept wurde für die Evangelische Gemeinschaftsschule der „Erfurt-Plan“ entwickelt. Dieser nimmt Bezug zu historischen und gegenwärtigen Reformkonzepten und kombiniert sie neu, indem der auf Peter Petersen zurückgehende „Jenaplan“ durch praktisch-pädagogische Elemente erweitert und mit den Gedanken und Ideen der Reformpädagogen Maria Montessori, Hellen Parkhurst und Célestin Freinet vereinigt wird.

Durch diese Verknüpfung klassischer und moderner Reformpädagogik sowie durch die Verankerung christlicher Werte und demokratischer Strukturen im Schulalltag werden der gemeinsame Unterricht und die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen verwirklicht. Die Schülerinnen und Schüler lernen in altersgemischten Klassen bis einschließlich zur 8. Klasse gemeinsam. Bis zum Ende der 7. Klasse erfolgt die Leistungsbewertung ausschließlich notenfrei durch individuelle Zertifikate und Wortrückmeldungen, welche sowohl die soziale, als auch die individuelle und sächliche Bezugsebene thematisieren.

Übungs- und Festigungsphasen sind in den Schulalltag integriert. Durch die Organisation als gebundene Ganztagsschule sowie durch die betreuten Freizeitangebote entfallen Hausaufgabenzeiten weitgehend. Musische, kreative und handwerkliche Angebote und Projekte, so die wöchentlichen Werkstätten, der Projektunterricht im „Lutherpark“ und die individuelle Berufsberatung, stehen für die lebenspraktisch-kulturelle Ausrichtung und fördern das soziale und diakonische Lernen.

Regionale Kooperationspartner sind unter anderem das Umweltamt, der BUND, eine Gärtnerei, ein Music-College, ein Jugendtheater, die Evangelische Jugend, die Offene Arbeit der Stadtmission und die Kirchengemeinde.

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Evangelische Grundschule Apolda – „Zeit für mehr“

Hauptanliegen der Evangelischen Grundschule Apolda ist es, den Schulalltag gemäß kindlicher Bedürfnisse flexibel zu gestalten. Die Basis dafür bietet das Schulkonzept, das ein erweitertes Zeitbudget für die Aktivitäten innerhalb der gebundenen Ganztagsschule ermöglicht. Daraus ergibt sich das Schulmotto: „Zeit für mehr.“

Der Unterricht findet in Blöcken statt und ist mit den vielseitigen Freizeitaktivitäten verflochten. Phasen der Anspannung und der Entspannung wechseln sich ab. So ergibt sich ein Mehr an Zeit für zusätzliche Angebote, individuelle Förderung, neue Unterrichtsformen sowie klassen- und fächerübergreifendes Lernen. All das ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, ihre eigenen Fähigkeiten entdecken und entfalten zu können.

Besondere Schwerpunkte der Unterrichtsgestaltung bilden die naturwissenschaftliche Ausrichtung sowie die verstärkte Arbeit nach den Grundsätzen der Montessori-Pädagogik. Die Bandbreite reicht von Anregungen zur Forschertätigkeit über umweltbewusstes Lernen bis hin zur Pflege des Schulgeländes. Durch Projekte wie die Durchführung von Gesundheitswochen werden die Kinder für eine gesunde und bewusste Lebensweise sensibilisiert.

Darüber hinaus wird der Schulalltag durch wertvolle, vielfältige Impulse von Eltern und außerschulischen Kooperationspartnern bereichert, unter anderem durch die Kirchgemeinde, den Schulförderverein, die Diakonie und eine Musikschule. Auf diese Weise wird die Evangelische Grundschule Apolda ihrem Selbstverständnis gerecht, ein lebendiger Lern- und Lebensraum zu sein. 

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Evangelische Grundschule Bad Langensalza – „Keiner darf verloren gehen.“

Die Evangelische Grundschule Bad Langensalza liegt im Grünen am Fuße des Sülzenberges im Bad Langensalzaer Ortsteil Ufhoven. Die ruhige, naturnahe Lage wird genutzt, um im Schulalltag die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu erkunden und den Schülerinnen und Schülern umweltgerechtes Handeln zu vermitteln.

Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit stehen das Erlernen und Erfahren von Toleranz und Solidarität, aber auch das Einüben von Selbstständigkeit und eigenverantwortlichem Lernen. Um das zu erreichen, wird mit Projektunterricht und Wochenplänen unter Berücksichtigung des individuellen Lerntempos gearbeitet. Das Motto „Keiner darf verloren gehen.“ prägt das gemeinsame Tun von Kindern, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen.

Die Evangelische Grundschule Bad Langensalza ist offen für jedes Kind. In Wochenabschlussandachten und Schulgottesdiensten werden christliche Werte weitergegeben, die grundlegend für den Umgang im Schulalltag sind.

Neben den kognitiven Unterrichtsinhalten finden praktisches Handeln, Emotionalität, Körperlichkeit, Fantasie und Spiritualität Raum im Schulalltag. In vielfältigen Arbeitsgemeinschaften im Rahmen der gebundenen Ganztagsschule können die Schülerinnen und Schüler ihren Interessen nachgehen und ihren Horizont erweitern. Besonders groß ist das sportliche Angebot.

Bereichernde Unterstützung erfährt die Schulgemeinschaft durch engagierte Eltern, den Evangelischen Schulverein, die Kirchengemeinde vor Ort und den Evangelischen Kirchenkreis Mühlhausen. Gemeinsam werden die Höhepunkte des Kirchenjahrs gefeiert und Projekte wie Theaterstücke und Musicals gestaltet.

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Evangelische Grundschule Eisenach – „Lernen zur Bewahrung der Schöpfung“

Die Evangelische Grundschule in Eisenach ist nicht nur eine Grund-, sondern auch eine Umweltschule. Kinder für die Bewahrung der Schöpfung zu sensibilisieren, ist das gemeinsame Ziel des Pädagogenteams und der Eltern. Das naturnahe Schulgelände ermöglicht Begegnungen mit der Natur und ist Übungsfeld für umweltbewusstes Verhalten.

Das Lernen von und mit der Natur fügt sich ein in das an der kindlichen Lebenswelt orientierte Konzept der gebundenen Ganztagsschule. Die Schülerinnen und Schüler werden ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen gemäß gefördert, lernen Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen und gewinnen so Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit.

Unterrichtet wird in jahrgangsgemischten, integrativen Stammgruppen. Durch den in der Schule gepflegten offenen mitmenschlichen Umgang knüpfen die Lernenden vertrauensvolle Bindungen zu Mitschülern, Pädagogen und Eltern.

Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern unterstützt diese Bemühungen. So gibt es Kooperationen mit Kindergärten, weiterführenden Schulen, der Stadtbibliothek, einem lokalen Bürgerradio sowie Unternehmen. Weiterhin wird die Schule vom Förderverein und lokalen Stiftungen unterstützt.

Das Engagement der Schule findet Anerkennung durch das Prädikat „Umweltschule in Europa“. Die Schule beteiligte sich an der Kampagne „Klimawandel – Lebenswandel“ der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland sowie an Projekten des Nationalparks Hainich. Sie ist seit 2009 Mitgliedsschule im reformpädagogisch orientierten Schulverbund „BÜZ – Blick über den Zaun“.

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Evangelische Grundschule Erfurt – „Mehr als guter Unterricht“

Die Evangelische Grundschule Erfurt versteht sich als eine Schulgemeinschaft, die die Interessen von Kindern, Eltern, Pädagogen und Gemeinden der Stadt einbezieht. Auf dieser Grundlage steht nicht nur die Wissensvermittlung, sondern auch Lebensorientierung im Mittelpunkt.

Die Schule orientiert sich an Elementen verschiedener reformpädagogischer Konzepte. Mithilfe von Lerngruppen und jahrgangsgemischten Stammgruppen wird das gemeinsame Lernen von Hochbegabten und Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf ermöglicht. Der Alltag der gebundenen Ganztagsschule beinhaltet mehr als Unterricht. Der Ablauf wird bestimmt durch einen sinnvollen Lebens- und Lernrhythmus mit gemeinschaftlichen und individuellen, gelenkten und selbstgesteuerten, bewegten und ruhigen Momenten. Fach- und Projektunterricht sowie spezifische Angebote wechseln sich ab. Die Leistungsbewertung erfolgt in Form von Lerntagebüchern, Zeugnisgesprächen und Zeugnisbriefen.

Ein Schwerpunkt des pädagogischen Konzeptes liegt in der Bildung und Förderung der musischen Fähigkeiten der Kinder. Erreicht wird das insbesondere durch gemeinsames Musizieren und darüber hinaus durch die Beteiligung an Projekten, so mit der Musikhochschule Frankfurt am Main und der Bertelsmann-Stiftung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem naturwissenschaftlich-technischen Lernen.

Unterstützung erfährt die Evangelische Grundschule Erfurt durch einen sehr aktiven Förderverein. Das in der Erfurter Innenstadt gelegene Gebäude bietet optimale Lernbedingungen in einer modernen und angenehmen Atmosphäre.

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Evangelische Grundschule Gotha – „Wie Kinder heute Mitmenschlichkeit erfahren, so werden sie morgen miteinander umgehen.“

Die Evangelische Grundschule Gotha ist eine integrative Ganztagsschule, die jedem Kind offen steht. Gemäß dem Schulmotto verstehen sich Pädagoginnen, Pädagogen, Schülerinnen, Schüler und Eltern als Schulgemeinschaft, die miteinander lernt, lebt und erlebt, wie sich Glaube, Kultur und Leben verbinden. Im Mittelpunkt stehen die Würde eines jeden Menschen und der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur.

Eine ganzheitliche Erziehung ist Grundlage der pädagogischen Arbeit. Die reformpädagogisch geprägte Ganztagsschule begünstigt eine Lernkultur, die auf individuelle Interessen und Talente eingeht. Sie ist ein Erfahrungsraum, in dem Kinder Gleichheit und Verschiedenheit erleben und als wertvoll erfahren. Die Schule will sowohl begabten Kindern als auch solchen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in ihren Bedürfnissen gerecht werden. Im Fokus steht, Stärken zu erkennen und zu fördern sowie Hilfen zu geben, um Schwächen zunehmend auszugleichen.

Musikalische Bildung nimmt einen hohen Stellenwert ein. Aufgrund der Aktivitäten ist die Evangelische Grundschule Gotha als „Musikalische Grundschule“ zertifiziert. Zur Stärkung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts nimmt die Schule am Projekt „SINUS“ teil. Weitere Besonderheiten sind das differenzierte Werkstattkonzept sowie das vielfältige Sprach- und Sportangebot.

Die Evangelische Grundschule Gotha kooperiert mit Musikschulen, der Philharmonie Gotha, Sportvereinen und Praxen für Physio-, Ergo- und Logopädie. 2003 erhielt die Schule den Barbara-Schadeberg-Sonderpreis zum Diakonischen Lernen.

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Evangelische Grundschule Halle – „Bildung – Werte – Gemeinschaft“

Bildung, die mehr bedeutet als Faktenlernen, christliche Werte sowie eine starke Gemeinschaft aus Schule, Familie und Kirchengemeinde bilden die drei Säulen des Konzepts der Evangelischen Grundschule Halle. Hier darf sich jedes Kind angenommen und geliebt fühlen.

Auf Grundlage dieser drei Säulen soll es den Kindern ermöglicht werden, selbstbestimmt Lernwege zu entdecken und mit Freude neue Erfahrungen zu machen. Die Schule bietet dafür eine respektvolle und innovative Lernumgebung. Dazu gehören unter anderem das individualisierte Lernen, jahrgangs- und fächerübergreifender Unterricht, der Einsatz vielfältigster Methoden und eine kindorientierte Unterrichtsgestaltung.

Als mehrsprachige Grundschule wird das Fremdsprachenkonzept der Evangelischen Grundschule Halle weiter ausgebaut, so dass Englisch und Deutsch als gleichwertige Unterrichtssprachen etabliert werden. Die Sprachen werden den Kindern dabei ganztägig durch Immersion („Sprachbad“) vermittelt.

Die enge Kooperation mit dem Hort ist reformpädagogisch orientiert, inklusiv und bietet evangelischen Religionsunterricht in ökumenischer Offenheit. Morgenkreise, Mittagessen und Andachten runden das Lernen von- und miteinander ab.

Die aktive Mitwirkung der Eltern und Zusammenarbeit mit externen Partnern bereichert und ergänzt das Leben und Lernen in der Schulgemeinschaft und wird intensiv gepflegt. Der Schulförderverein unterstützt die Schule organisatorisch, finanziell und praktisch.

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Evangelische Grundschule „Martin Luther“ Hettstedt – „Sollen wir Kinder ziehen, so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden.“

Das Handeln der Mitarbeitenden, Eltern und Partner der Evangelischen Grundschule Hettstedt sowie des dazugehörigen Schulhortes „Noahs Vielfalt“ wird geprägt durch den Ausspruch des Namensgebers der Schule, Martin Luther: „Sollen wir Kinder ziehen, so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden.“

Die Schule zeichnet sich durch das Konzept des ganzheitlichen Lernens aus. Im Mittelpunkt stehen die Schülerinnen und Schüler, die individuell ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend lernen. Die Schule versteht sich nicht nur als Lern-, sondern auch als Lebensraum einer christlichen Gemeinschaft. Gemeinsamer Wochenbeginn und -abschluss, gemeinsame Erlebnisse und Feste sind zentrale Elemente des Schulalltags.

Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit bilden das individuelle Lernen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des einzelnen Kindes, die Gestaltung von Übergängen sowie abwechslungsreiche Freizeitangebote. Neben Unterrichtsphasen zur Vermittlung von Wissen, Fähig- und Fertigkeiten, spielen vor allem offene Übungsphasen zur Förderung des selbstständigen Lernens eine besondere Rolle. Sämtliche Angebote und Unterrichtsformen stehen den Kindern unabhängig von Begabungen, Teilleistungsschwächen oder einem sonderpädagogischen Förderbedarf offen.

Im Rahmen der Konzeptionserweiterung zu einer gesunden, bewegten Grundschule werden den Schülerinnen und Schülern vielfältige Aktivitäten angeboten. Unterstützt wird die Schule dabei von zahlreichen Partnern.

Die Arbeit an der Evangelischen Grundschule Hettstedt wird wesentlich durch eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern, außerschulischen Partnern sowie dem Förderverein geprägt.

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Evangelische Grundschule im Evangelischen Schulzentrum Mühlhausen – „Campus der unbegrenzten Lernmöglichkeiten“

Die Evangelische Grundschule bildet gemeinsam mit dem Evangelischen Gymnasium und der Evangelischen Regelschule das Evangelische Schulzentrum Mühlhausen. Durch das Lernen auf einem modernen Campus entsteht ein Lebensraum mit vielfältigen Lehr- und Lernangeboten, Sozialformen und Kooperationsfeldern. Die enge Vernetzung ermöglicht es, den Übergang zwischen den Schulformen individuell und bedürfnisgerecht zu gestalten.

Das Miteinander reicht von gemeinsam gestalteten Andachten über Sportveranstaltungen bis hin zu Exkursionen und Projekten, beispielsweise Lesepatenschaften von älteren für jüngere Schüler und jahrgangsübergreifendes Rollstuhlbasketball-Training.

Die Evangelische Grundschule Mühlhausen versteht sich als von den christlichen Werten geprägter Lern- und Lebensraum, in dem sich Schülerinnen und Schüler, Pädagoginnen und Pädagogen, Familien und interessierte Menschen zu einer tragenden Gemeinschaft zusammenfinden. Ziel der pädagogischen Arbeit ist es, zur Erweiterung und Entfaltung möglichst aller Anlagen des Kindes zu verhelfen.

Entscheidend für das Profil der Schule ist eine Vielfalt der Methoden, insbesondere die reformpädagogischen Ansätze des „Jenaplans“ und des „Praktischen Lernens“. Die Arbeit im heterogenen Klassenverband wird regelmäßig für Projekte aufgelöst. Das Konzept der voll gebundenen Ganztagsbetreuung ermöglicht, dass Erzieherinnen und Erzieher die Kinder im Unterricht mit begleiten und unterstützen.

Die Lerninhalte werden am Nachmittag fortgeführt und vertieft. Dort werden außerdem die Interessen und Begabungen in breit gefächerten AG-Angeboten gefördert. Der musische sowie der naturwissenschaftliche Schwerpunkt kommt in der Zertifizierung als „Musikalische Grundschule“ sowie als „Haus der Kleinen Forscher“ zum Tragen.

Wichtig für die Grundschule ist die Beratung und Mitwirkung der Eltern. Weitere Unterstützung erfährt sie durch den Förderverein, den Kirchenkreis Mühlhausen, Sportvereine, lokale Institutionen und gemeinnützige Einrichtungen.

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Evangelische Grundschule Nordhausen – „Die gesunde und bewegte Schule“

In der Evangelischen Grundschule Nordhausen nehmen Bewegung und gesunde Ernährung einen hohen Stellenwert ein. Unterricht, Pausen und Nachmittagsangebot sind gesundheitsorientiert und bewegungsfördernd strukturiert. Frühsport, Obst- und Gemüseteller, bewegte Pausen bis hin zu sportlichen Angeboten sind feste Bestandteile des Schulalltags.

Darüber hinaus beteiligt sich die Schule an Gesundheitskursen für Kinder und führte einen Kochkurs der Sarah-Wiener-Stiftung durch. Dem gesundheitsorientierten Profil trägt auch das Außengelände Rechnung, auf dem unter anderem Schulgarten, Bolzplatz und eine Außenwerkstatt zu finden sind. Die Eltern werden durch Aktivitäten wie Workshops und Elternsport einbezogen.

Lernende, Lehrende, Eltern sowie alle weiteren Mitarbeitenden der Evangelischen Grundschule Nordhausen verstehen sich als Gemeinschaft, in der sich christliche Rituale und Werte im herzlichen und respektvollen Miteinander widerspiegeln.

Das Lernangebot der gebundenen Ganztagsschule ist durch Einbeziehung verschiedener reformpädagogischer Elemente differenziert und vielfältig. Die Kinder lernen in jahrgangsgemischten Stammgruppen in der Klassenstufe 1/2 und in altershomogenen Gruppen im Jahrgang 3/4. Um sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwache Schüler zu fördern, gibt es zusätzlich individuelle Lernangebote und -zeiten.

Unterstützt wird die Evangelische Grundschule Nordhausen insbesondere durch den Förderverein der Schule, den Kirchenkreis Südharz, das Theater Nordhausen, verschiedene Kindergärten, die Jugendkunstschule sowie ein Tanzstudio.

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Evangelische Grundschule Sömmerda – „Normal heißt, verschieden zu sein.“

Die Evangelische Grundschule Sömmerda zeichnet sich durch Vielfalt aus. Ob hochbegabt oder mit Förderbedarf – jedes Kind wird entsprechend seiner Fähigkeiten, Begabungen, Stärken und Schwächen angenommen, gefordert und gefördert. So versteht sich die Schule im Sinne ihres Mottos „Normal heißt, verschieden zu sein.“ als integrativer Ort zum gemeinsamen Lernen und Leben gemäß christlicher Werte.

An der Schule wird das selbstständige Lernen betont. Die Kinder erfahren einen ganzheitlichen Zugang zur Welt. Ziel ist es ihnen zu vermitteln, dass Lernen etwas Positives ist. Unterrichtet wird in jahrgangsgemischten Stammgruppen. Im Fokus steht die Berücksichtigung des individuellen Leistungsstandes des Kindes. Dazu trägt unter anderem die Möglichkeit der Einschulung zum Schulhalbjahr bei. Individuelle Formen der Leistungsbewertung wie Lerntagebücher und Worturteile werden bevorzugt genutzt.

Der Schulalltag der gebundenen Ganztagsschule ist rhythmisiert und gut strukturiert. Rituale begleiten die Schülerinnen und Schüler durch den Tag, die Woche und das Jahr. In der außerunterrichtlichen Betreuung haben die Kinder täglich die Möglichkeit, Angebote wie Schach, Chor, Gitarrenunterricht sowie Kreativangebote zu nutzen.

Künftige Schulanfänger können die Schule im Rahmen der monatlichen Vorschule kennenlernen. Unterstützt wird die Schule durch den Förderverein und engagierte Eltern. Zudem bestehen Kontakte zu anderen Schulen und Einrichtungen, insbesondere zur Kirchengemeinde und im medizinisch-therapeutischen Bereich.

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Evangelische Johannes-Schule Merseburg – „Lernen und Leben in christlicher Gemeinschaft“

Die Evangelische Johannes-Schule Merseburg versteht sich als ein Ort, der Schülerinnen und Schülern über das kognitive Lernen hinaus soziale und emotionale Erfahrungen ermöglicht. In diesem Sinne und gemäß dem Motto „Lernen und Leben in christlicher Gemeinschaft“ handeln Schule, Familie und Kirchengemeinde gemeinsam und aufeinander bezogen.

Das Ziel der pädagogischen Arbeit in der offenen Ganztagsschule ist es, den Unterricht lebensnah zu gestalten und mit christlich geprägten Werten und Ritualen zu verbinden. Zur Umsetzung wurde der Tagesablauf so rhythmisiert, dass die Erzieher den Kindern auch im Unterricht zur Seite stehen und somit eine starke Verzahnung mit dem kooperierenden Hort gewährleistet ist. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit der ebenfalls auf dem Campus untergebrachten Evangelischen Kindertagesstätte Merseburg, wodurch unter anderem Übergänge fließend gestaltet werden können.

An der Evangelischen Johannes-Schule werden alle Fächer bis auf Mathematik und Deutsch in jahrgangsübergreifenden Gruppen unterrichtet. Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf lernen gemeinsam. Alle Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrer Fähigkeiten durch die Anwendung individueller Lern- und Lehrpläne gefordert und gefördert. Gewährleistet wird dies insbesondere durch das reformpädagogische Profil angelehnt an den Jena-Plan. Eine weitere Besonderheit ist der sozialpädagogische Unterricht, in dem die Kinder lernen respektvoll miteinander umzugehen. Künftig will die Schule ihre musisch-ästhetische Ausrichtung stärken.

Unterstützt wird das Kollegium von den Eltern und dem Förderverein. Die Johannes-Schule pflegt Kontakte zu Vereinen, Institutionen und Unternehmen, um den Kindern Angebote zur Förderung ihrer Fähigkeiten unterbreiten zu können.

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Evangelische Johannesschule Saalfeld – „Wachsen und Lernen mit Musik“

Die Grundsäulen des Lernens und Lebens in der Evangelischen Johannesschule Saalfeld bilden christliche Werte und musikalische Bildung. Das Schulleben ist darauf ausgerichtet, den Schülerinnen und Schülern soziale Erfahrungen zu ermöglichen, Verantwortung zu lehren und den christlichen Glauben als Angebot erfahrbar zu machen.

Die Schule sieht sich der Tradition der Chorarbeit an der Evangelischen Johanneskirche verpflichtet und arbeitet zu deren Fortführung eng mit dem Kantorat und der Kirchengemeinde zusammen. Die musikalische Bildung stellt einen Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit dar. Ab der ersten Klasse werden die Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum Musikunterricht nach der Ward-Methode unterrichtet, die auf eine Mitarbeit in Chören vorbereitet. Zusätzlich können Instrumente erlernt werden.

Das Lernen und Leben in der vollgebundenen Ganztagsschule basiert sowohl auf traditionellen als auch auf reformpädagogischen Ansätzen, insbesondere auf den Elementen der Montessori-Pädagogik. Methodenvielfalt und eine kindorientierte Unterrichtsgestaltung kennzeichnen das Schulleben. Großes Augenmerk wird auf eine harmonische und entspannte Lernsituation gelegt. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung lernen und erleben den Schulalltag gemeinsam. Der musikalische Ansatz unterstützt und fördert dieses Anliegen. Über den Schülerrat können die Kinder das Schulleben mitgestalten.

Die Johannesschule Saalfeld wird unter anderem von einem Förderverein, von der Stadt Saalfeld und weiteren Institutionen und Unternehmen unterstützt. Sie beteiligt sich an Sportwettkämpfen sowie Schultheatertagen.

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Evangelische Regelschule Gotha – „Reformpädagogisch – integrativ – zukunftsweisend“

Die Evangelische Regelschule Gotha ist eine integrative Regelschule, die sich als Lern- und Lebensgemeinschaft versteht, die offen für junge Menschen unabhängig von Nationalität, Religion, Lebensanschauung und sozialer Herkunft ist. Das Schulleben ist durch das gemeinsame Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung geprägt.

Die Schule ist eine offene Ganztagsschule mit einem besonderen Tagesrhythmus. Das individuelle Lernen nach Fähigkeiten und Neigungen sowie die Unterstützung bei Förderbedarf sind grundlegende Unterrichtsprinzipien. Die reformpädagogischen Lernmethoden orientieren sich insbesondere am Jenaplan. Ein Schwerpunkt der Unterrichtsarbeit in den jahrgangsgemischten Lerngruppen liegt im fächerverbindenden und -übergreifenden Projekt- und Epochenunterricht. Neben der qualitativen Bewertung von Leistung finden regelmäßige Entwicklungsgespräche mit den Lernenden und Eltern statt.

Die Schule versteht Integration als christliche und demokratische Verpflichtung. Zugleich wird damit soziale Kompetenz in höchstem Maße gefördert, beispielsweise durch regelmäßiges Kochen für bedürftige Kinder.

Die Berufsorientierung beginnt frühzeitig und wird in Zusammenarbeit mit Partnern wie der Agentur für Arbeit, regionalen Bildungszentren und Firmen realisiert. Unterstützt wird die Schule durch einen sehr engagierten Förderverein. Weitere Kooperationspartner sind die Stadtkirchgemeinde, der Verein „Ukrainefreunde Gotha e.V.“, die Begegnungsstätte „Liora“ im Augustinerkloster sowie eine örtliche Buchhandlung.

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Evangelische Regelschule und Evangelisches Gymnasium im Evangelischen Schulzentrum Mühlhausen – „Campus der Nächstenliebe“

Das Evangelische Gymnasium, die Evangelische Regelschule und die Evangelische Grundschule bilden gemeinsam das Evangelische Schulzentrum Mühlhausen. Durch das Lernen auf einem modernen Campus entsteht ein Lebensraum mit vielfältigen Lehr- und Lernangeboten, Sozialformen und Kooperationsfeldern. Die enge Vernetzung ermöglicht es, den Übergang zwischen den Schulformen individuell und bedürfnisgerecht zu gestalten.

Das Miteinander reicht von gemeinsam gestalteten Andachten über Sportveranstaltungen bis hin zu Exkursionen und Projekten, beispielsweise Lesepatenschaften von älteren für jüngere Schüler und jahrgangsübergreifendes Rollstuhlbasketball-Training.

In der Evangelischen Regelschule und dem Evangelischen Gymnasium werden neben den kognitiven Fähigkeiten auch musisch-künstlerische, sportliche, handwerkliche sowie insbesondere kommunikative und soziale Kompetenzen individuell gefördert. Erreicht wird das durch qualifizierten, methodisch abwechslungsreichen Unterricht, offene Unterrichtsformen, Projektarbeit, Exkursionen sowie vielseitige Arbeitsgemeinschaften. Hinzu kommt die Vermittlung umfassender Methodenkompetenzen und das Heranführen an eigenverantwortliches und wissenschaftliches Arbeiten. Bei alldem werden stets die Bedürfnisse und Anforderungen von Regelschülerinnen und Regelschülern sowie Gymnasiastinnen und Gymnasiasten berücksichtigt.

Dank modernster Einrichtungen ist ein zeitgemäßer, wissenschaftlich fundierter Unterricht möglich. Der Schulalltag wird von den Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit den Eltern sowie den Lehrerinnen und Lehrern gemeinsam und gemäß christlicher Werte gestaltet. Gefördert wird eine Kultur der Anerkennung, die Stärken betont und Schwächen abzubauen hilft. Unterstützt wird das Schulkonzept durch die Beratung von Sozial- und Heilpädagogen, Seelsorgern und dem Beratungslehrer. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet zudem die Berufsorientierung.

Mit diesem Ansatz sollen die Kinder und Jugendlichen im Evangelischen Schulzentrum Mühlhausen umfassend auf das Leben in Beruf, Familie, Gesellschaft und Freizeit vorbereitet werden. Dazu trägt nicht zuletzt auch die Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und sozialdiakonischen Einrichtungen der Region sowie die Unterstützung durch den Förderverein bei.

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Evangelisches Gymnasium Meiningen -  „Gemeinschaft erfahren, Lernen lernen, Werte leben“

Das Evangelische Gymnasium Meiningen versteht sich als evangelische Schule mit ökumenischer Offenheit und steht jedem Kind unabhängig von seiner Herkunft und seiner religiösen oder weltanschaulichen Praxis offen.

Die Grundlage des Schullebens bildet ein faires und produktives Miteinander zwischen Lernenden und Lehrenden. Ausgehend vom christlichen Menschenbild wird jedes Kind und jeder Jugendliche als einzigartiges Geschöpf bei der Entdeckung und Entfaltung seine Begabungen und Möglichkeiten wahrgenommen und begleitet. Daher ist das EVG als zweizügiges Gymnasium (380-400 Schüler) einerseits bewusst überschaubar angelegt, bietet aber andererseits eine große fachliche Vielfalt, zu der u.a. vier Fremdsprachen (Englisch, wahlweise Latein, Französisch oder Spanisch ab Klasse 6) sowie drei Wahlpflichtkurse ab Klasse 9 gehören (3. Fremdsprache, Informatik, Darstellen und Gestalten).

Im Fachunterricht wird auf eine Vielfalt von Methoden zurückgegriffen, die zielgerichtet die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler fördern sollen. Dazu dienen auch Stunden der Freiarbeit und des individuellen Lernens, die in der Oberstufe in die Facharbeit münden. Das vielfältige Bildungsangebot wird durch über 20 Arbeitsgemeinschaften ergänzt. Hier arbeiten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Ganztagskonzepts klassen- und altersübergreifend entsprechend ihren Interessen.

Für Schülerinnen und Schüler mit höherer oder besonderer Begabung gibt es u.a. in den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften, Fremdsprachen und Musik Fördermöglichkeiten durch Arbeitsgemeinschaften, Freiarbeit, Binnendifferenzierung und Wettbewerbe.

Die Berufsorientierung nimmt einen hohen Stellenwert ein, wozu unter anderem ein zweiwöchiges Berufspraktikum in Klasse 9 verpflichtend ist. Darüber hinaus absolvieren die Schülerinnen und Schüler in Klasse 11 ein einwöchiges diakonisches Praktikum als „Dienst am Nächsten“, um ihren Horizont zu erweitern.

Die Vernetzung mit Partnern in der Region sowie Austauschkontakte zu ausländischen Partnern werden im Sinne einer guten Schulentwicklung intensiv gepflegt, so mit Kirchenkreis und -gemeinde, Theater, Bibliothek, Museum sowie Institutionen und Firmen aus den Bereichen Wirtschaft, Berufsbildung und Jugendarbeit.

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Evangelische Regelschule und Evangelisches Gymnasium im Evangelischen Schulzentrum Mühlhausen – „Campus der Nächstenliebe“

Das Evangelische Gymnasium, die Evangelische Regelschule und die Evangelische Grundschule bilden gemeinsam das Evangelische Schulzentrum Mühlhausen. Durch das Lernen auf einem modernen Campus entsteht ein Lebensraum mit vielfältigen Lehr- und Lernangeboten, Sozialformen und Kooperationsfeldern. Die enge Vernetzung ermöglicht es, den Übergang zwischen den Schulformen individuell und bedürfnisgerecht zu gestalten.

Das Miteinander reicht von gemeinsam gestalteten Andachten über Sportveranstaltungen bis hin zu Exkursionen und Projekten, beispielsweise Lesepatenschaften von älteren für jüngere Schüler und jahrgangsübergreifendes Rollstuhlbasketball-Training.

In der Evangelischen Regelschule und dem Evangelischen Gymnasium werden neben den kognitiven Fähigkeiten auch musisch-künstlerische, sportliche, handwerkliche sowie insbesondere kommunikative und soziale Kompetenzen individuell gefördert. Erreicht wird das durch qualifizierten, methodisch abwechslungsreichen Unterricht, offene Unterrichtsformen, Projektarbeit, Exkursionen sowie vielseitige Arbeitsgemeinschaften. Hinzu kommt die Vermittlung umfassender Methodenkompetenzen und das Heranführen an eigenverantwortliches und wissenschaftliches Arbeiten. Bei alldem werden stets die Bedürfnisse und Anforderungen von Regelschülerinnen und Regelschülern sowie Gymnasiastinnen und Gymnasiasten berücksichtigt.

Dank modernster Einrichtungen ist ein zeitgemäßer, wissenschaftlich fundierter Unterricht möglich. Der Schulalltag wird von den Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit den Eltern sowie den Lehrerinnen und Lehrern gemeinsam und gemäß christlicher Werte gestaltet. Gefördert wird eine Kultur der Anerkennung, die Stärken betont und Schwächen abzubauen hilft. Unterstützt wird das Schulkonzept durch die Beratung von Sozial- und Heilpädagogen, Seelsorgern und dem Beratungslehrer. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet zudem die Berufsorientierung.

Mit diesem Ansatz sollen die Kinder und Jugendlichen im Evangelischen Schulzentrum Mühlhausen umfassend auf das Leben in Beruf, Familie, Gesellschaft und Freizeit vorbereitet werden. Dazu trägt nicht zuletzt auch die Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und sozialdiakonischen Einrichtungen der Region sowie die Unterstützung durch den Förderverein bei.

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Evangelisches Martin-Luther-Gymnasium Eisenach – „Zwischen Tradition und Innovation – auf dem Weg zur Podiumsreife“

Die Arbeit am Evangelischen Martin-Luther-Gymnasium Eisenach zielt auf die Verzahnung von Wissensvermittlung, Werteaneignung und Persönlichkeitsentwicklung. Die Schülerinnen und Schüler werden im individuell ausgerichteten Unterricht dazu angeregt, sich fachlich und fächerübergreifend mit den Lehrinhalten auseinanderzusetzen und so Kompetenzen für lebenslanges Lernen zu erwerben.

Um den Übergang aus der Grundschule zu erleichtern, werden die Schwerpunktfächer in Klasse 5 und 6 im Wochenplan unterrichtet. Gezielt gefördert wird so vom Anfang an insbesondere die Selbstständigkeit und Präsentationsfähigkeit. Den Lernenden soll bereits frühzeitig Orientierung in der Berufs- und Studienwahl ermöglicht werden. Das gelingt durch enge Kooperation mit außerschulischen Partnern, unter anderem durch das Alumni-Netzwerk sowie regionale Partner aus der Wirtschaft, der Diakonie und weiteren Bereichen der Gesellschaft.

Die aktive Auseinandersetzung mit christlichen Werten nimmt einen hohen Stellenwert ein. Neben selbstgestalteten Andachten und Gottesdiensten prägen Höhepunkte wie Kinderbibeltage, Oasentage sowie Fahrten nach Auschwitz das christliche Profil.

Das Evangelische Martin-Luther-Gymnasium ist mit dem Qualitätssiegel der Thüringer Wirtschaft zertifiziert und hat bereits erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen. Es beteiligte sich unter anderem an dem Deutsche-Bank-Stiftungsprojekt „Wirtschaft in der Schule“. Getragen wird die Schule auch durch die Stiftung „Luthers Schule zu Eisenach“ und den Förderverein.

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Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt – „Christlich-Humanistische Bildung mit Tradition und moderner Prägung“

Das Evangelische Ratsgymnasium Erfurt steht in der Tradition des 1561 gegründeten Erfurter Ratsgymnasiums und führt diese als christlich-humanistisches Gymnasium moderner Prägung in zeitgemäßer Form fort. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum an Bildung als Grundlage für ein erfolgreiches Leben zu vermitteln. Orientierung für das Schulleben geben die Schwerpunkte christlich, humanistisch und musisch/künstlerisch.

Die christlichen Traditionen, Normen und Werte werden den Lernenden über das Unterrichtsgeschehen hinaus durch wöchentliche Andachten, Gottesdienste sowie das sozialdiakonische Praktikum nahe gebracht. Der humanistische Ansatz findet insbesondere im Latein- und Griechischunterricht Ausdruck und soll das Verstehen der kulturellen Wurzeln Europas und der globalisierten Welt fördern. Für eine ganzheitliche Bildung wird im Unterricht und durch Arbeitsgruppen und Projekte besonderes Augenmerk auf die Förderung musikalischer und künstlerischer Talente zur kognitiven und emotionalen Entfaltung der eigenen Persönlichkeit gelegt.

Um das breite Bildungsangebot zu vervollständigen, werden die Schülerinnen und Schüler zudem in den Bereichen Sprachen, Sport, Gesellschafts- und Naturwissenschaften gefördert. Darüber hinaus gibt es fachlich ungebundene Angebote, unter anderem Schüleraustausche, eine Schülerfirma und eine Schülerzeitung.

Durch die Ergänzung durch außerschulische Veranstaltungen, wie Schulfest, Weihnachtsball oder Kulturabende gelingt es, eine lebendige Schulgemeinschaft zu schaffen, der sich Schülerinnen und Schüler, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Eltern gleichermaßen zugehörig fühlen

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