Inklusion

Ziele

Inklusion soll als pädagogisches Programm in den Schulen der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland verankert werden. Durch die Gestaltung und Umsetzung von Veränderungsprozessen soll eine koordinierte und nachhaltige Verbesserung der pädagogischen Qualität, der Effizienz, der Motivation der Mitarbeiter und des Kosteneinsatzes erreicht werden. Programmziele sind:

  1. Entwicklung von Strategien, um einen effektiven inklusiven Unterricht zu gestalten.
  2. Entwicklung pädagogischer Organisationsformen, die den pädagogischen Bedürfnissen der Kinder in inklusiven Klassen gerecht werden.
  3. Identifikation von Mechanismen, die Lehrerteams ermutigen, gemeinsam den Weg zur inklusiven Stiftungsschule zu beschreiten.
  4. Etablierung von Inklusionsbeauftragten zur Begleitung der Stiftungsschulen zum Aufbau einer inklusiven Erziehungspraxis.

 
Handlungsfelder

  • Inklusive Pädagogik
  • Schulisches Ressourcenmanagement
  • Arbeit mit dem Index für Inklusion
  • Prozessbegleitung
  • Professionalität

 
Materialien


Inklusionsbeauftragte

Mit Beginn des Schuljahres 2015/2016 nahmen die vier Inklusionsbeauftragten der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland ihre Arbeit auf. Zuvor hatten sie eine 18-monatige Fortbildung absolviert. Hauptaufgabe der Inklusionsbeauftragten ist es, alle Stiftungsschulen auf dem Weg zu inklusiven Schulkonzepten zu unterstützen. Die vier Inklusionsbeauftragten arbeiten jeden Dienstag in dieser Tätigkeit und stehen für Schulbesuche, Hospitationen, Fortbildungen etc. zur Verfügung.

Die aktuellen Inklusionsbeauftragten der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland sind: Petra Goden (Christliches Gymnasium Jena), Katrin Büchner (Evangelische Grundschule Erfurt), Carolin Apel (Evangelische Grundschule Nordhausen) und Jan-Erik Meyer (Johannesschule Merseburg).

  • Wir sind neugierig, WIE etwas funktioniert.
  • Wir sind aufmerksam gegenüber dem, WAS stört.
  • Und wir fragen uns mit Ihnen, WIE es einfacher gehen kann.